Die Aufgabe, diese Liste zu veröffentlichen, liegt nach § 27f Absatz 3 GlüStV 2021 bei der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL). Die Einträge unterscheiden dabei auch zwischen ihrer Aufsicht und der Zuständigkeit eines Landes. Sie finden dort Veranstalter, die das Glücksspiel anbieten, und Vermittler, die Spielteilnahmen weiterleiten, mit den jeweiligen Angaben zur Erlaubnis. Als öffentlich erfasst § 3 Absatz 2 GlüStV 2021 größere, nicht geschlossene Teilnahmekreise sowie gewohnheitsmäßiges Glücksspiel in Vereinen oder geschlossenen Gesellschaften.
Ankunft / Angaben im VerzeichnisGGL-Whitelist
Für den Abgleich mit Ihrer geöffneten Website ist in der Glücksspiel-Whitelist das Feld Internetseite(n) entscheidend. Einen eigenständigen Markennamen führt die Darstellung nicht durchgehend als eigenes Feld.
Eine Erlaubnis ist die behördliche Genehmigung, die § 4 Absatz 1 Satz 1 GlüStV 2021 für öffentliches Glücksspiel verlangt und die eine ausländische Lizenz nicht ersetzt. Strafbar kann auch das Mitspielen sein, das § 285 Strafgesetzbuch (StGB) als Beteiligung an unerlaubtem öffentlichem Glücksspiel bezeichnet. Möglich sind eine Freiheitsstrafe von höchstens 6 Monaten oder eine Geldstrafe von höchstens 180 Tagessätzen. Der übergeordnete Ratgeber Online Casino in Deutschland legal erläutert die rechtlichen Voraussetzungen und Folgen.